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Das Gedränge und Geschiebe in den Ausstellungsräumen war fast schon ein Spiegelbild der Arbeiten, die teils großformatig an den Wänden hängen. M – das kann jeder sein: Maria und Marianne, Mona, Margot und Marvin, aber auch Sybille, Hans oder Klara. Menschen jedenfalls, die wir nicht kennen und daher nicht wahrnehmen.
aus Stader Tageblatt vom 4. April 2011
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